20 04 28 Miller Blutsprende JU 300

Der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) Kreisverband Böblingen infizierte sich bereits Ende Februar als einer der ersten Personen in Baden-Württemberg mit SARS-CoV-2. Nach seiner Genesung von der neuartigen Lungenkrankheit COVID-19 unterstützt er die Forschung durch wiederholte Blutspenden.
Die Immunologie der Universität Tübingen arbeitet an verschiedenen Projekten zur Erforschung der COVID-19-Krankheit sowie möglichen therapeutischen Maßnahmen und Impfstoffen. „Es war für mich sofort klar, für die Impfstoffforschung Blut zu spenden“, betont Miller und ruft andere bereits mit SARS-CoV-2 infizierte und genesene Personen dazu auf, ebenfalls ihr Blut zu spenden.
Weitere Informationen und Kontaktdaten zu Ansprechpartner sind unter
https://www.medizin.uni-tuebingen.de/de/das-klinikum/einrichtungen/kliniken/medizinische-klinik/kke-translationale-immunologie/corona-studie-blutspender-gesucht zu finden.
„Der Impfstoff ist eine wesentliche Voraussetzung, dass eine Rückkehr zur Normalität möglich wird“, hebt Miller hervor. Unter optimalen Voraussetzungen können – so die Experten – flächendeckende Impfungen wohl ab Jahresende durchgeführt werden.

Als Kreisvorsitzender der Jungen Union Böblingen appelliert Miller an die Bürgerinnen und Bürger, nach Möglichkeit weiter zu Hause zu bleiben, persönliche Treffen zu minimieren, Schutzmasken zu tragen und die Maßnahmen der Regierung einzuhalten. „Unser Gesundheitssystem konnte bisher die Anzahl der Corona-Patienten sehr gut auffangen. Lockerungen müssen sorgsam unter ständiger Beobachtung der Situation erfolgen. Ein erneutes exponentielles Wachstum bei der Zahl der Infizierten könnte fatale Folgen haben“, so der 29.-jährige Jurist.